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Martin Hirte [2]

p11 wolfgang (Gast)

@lola,

nein du hast nicht recht. Wer Bücher schreibt muss damit rechnen, dass diese fachlich angeschaut werden. Das ist der Fall gewesen und eine Schweizer Kommission hat eben festgestellt, dass Hirte konsistent die Unwahrheit schreibt- dazu muss man ihn nicht persönlich kennen.

Hirte empfiehlt in seinem Buch Kindern die Chance auf eine Maserninfektion zu geben und sie ab dem Schulalter zu impfen.

Das ist gefährlicher Unsinn, da 90% der Maserntodesfälle sich bei Kindern unter 5 Jahren ereignen.
Und das widerspricht natürlich - auch internationalen- Empfehlungen.

Ansonsten steht im Masernkapitel seines Buches eine Menge haarsträubender Unsinn drinnen- nein der Mann ist nicht seriös.

03.08.2010 12:45


p12 Maitai

Hallo,

ich bin Mutter und auch meine Kinder sind durchgeimpft.
Beide Kinder haben die Impfungen mehr oder weniger gut überstanden.
Will heissen, dass es durchaus zu Fieber bei der einen oder anderen Impfung kam, warum auch nicht?
Ich sehe darin keinen Impfschaden.

Ich sehe eher, dass meinen Kindern die Erkrankungen an Röteln, Masern und Mumps erspart geblieben ist.
Ich habs noch durchmachen "dürfen" - es war grauenvoll.....
Der Vater meiner damaligen Freundin hat sich bei uns mit Mumps angesteckt - klasse - der lag sogar noch länger flach als wir.
Danach war er zeugungsunfähig.
Ob der Hodenkrebs, an dem er starb, danach auch von der Erkrankung kam, weiss ich nicht.

Ja - ich habe gut reden, meine Kinder haben die Impfungen gut überstanden.
Es kann durchaus aber auch Impfkomplikationen oder Impfschäden geben.
Vielleicht würde ich da anders reden.
Vielleicht aber auch nicht.

Fakt ist jedenfalls - nur rein statistisch betrachtet - dass die Möglichkeit einen Impfschaden zu bekommen um ein vielfaches geringer ist als einen Schaden nach einer Erkrankung zu erlangen.
Wie gesagt, nur die reinen Zahlen betrachtet, die man überall nachlesen kann.
Und sicherlich, dass steht total außer Frage, ist es für Eltern ganz besonders schlimm, wenn sie sich für eine Impfung entschieden haben und es zu einem Impfschaden (evtl sogar mit Todesfolge) kam.
Und genau dieses betrachtet und wieder zu den reinen Zahlen hin - es gäbe mehr Todesfälle und Schäden, wenn nicht geimpft werden würde.

Ein Fieberkrampf oder Fieber oder sonstige Nebenwirkungen, die durchaus auftreten können sind sicherlich nicht wünschenswert, aber immer noch besser als zB eine SSPE (Google).


So - dies habe ich jetzt aus dem Bauch heraus geschrieben.

16.10.2010 19:39


p13 claudia (Gast)

Hallo,
ich habe 4 Kinder, die ersten 2 habe ich alles impfen lassen, was mir der kinderarzt empfohlen hatte.
Bis das dritte Kind dann einen Impfschaden bekam. Und das war wirklich alles andere als leicht. Wir waren viel im Krankenhaus, sie hat auf fast alle Nahrungsmittel allergisch reagiert. Eine Ärztin von einem großen Krankenhaus meinte,"nach ihrer Meinung wäre dies ein richtiger Impfschaden, dies würde uns aber keiner schriftlich geben.
Die Pharmaindustrie....
Meine letztes Kind lasse ich jetzt auch impfen, aber bei weitem nicht mehr so früh, so viel, so blind und mit viel schlechtem Gewissen, da ich weiß was vorkommen kann. Und sie ist bestimmt kein Einzelfall, ich kenne mitlerweile einige schwer impfgeschädigte Kinder.
informiert euch vorher gut
warum gibt es immer weniger Einzelimpfstoffe, warum haben Impfstoffe zum Teil Zusätze die wo anders Verboten sind, es gibt bestimmt bessere Lösungen, aber dies wäre wieder zu teuer, aber ich sage euch für unsere Kinder ist nur das Beste gut genug

03.05.2011 20:21


p14 wolfgang

Hallo Claudia, was hat denn dein Kind für einen Impfschaden? Nach welcher Impfung war das, in welchem Abstand zur Impfung? Und was waren die Symptome.

Es ist ja in den letzten Jahren zunehmend belegt worden dass vermeintliche Impfschäden (auch staatlich anerkannte) aus ärztlicher Sicht keine sind.
ZB Autismus oder MS. Oder auch Epilepsie nach Impfung- hier ist häufig ein genetischer Ionenkanalsdefekt diagnostizierbar. Auch SIDS ist kein Impfschaden, auch hier kann in vielen Fällen eine angeborene Herzrhythmusstörung diagnostiziert werden (long QT Syndrom).

Ausführlichste ehebaldigste Diagnostik ist bei vermuteten Impfschäden ganz wichtig - in vielen Fällen kommt man dann zur richtigen Diagnose und hat evtl therapeutische Alternativen

04.05.2011 10:02


p15 KindofArt (Gast)

Einen schönen guten Tag zusammen,

Über Sinn oder Unsinn des Impfverfahrens zu diskutieren ist sehr mühsam, aufreibend und wird Impfbefürworter und -kritiker/-gegner für immer spalten. Schlussendlich geht es doch auch wieder nur um Glauben – wer glaubt was?!

Ich bin keine Medizinerin – habe nicht studiert! Ich bin aber nicht dumm und ich habe Augen im Kopf. Ich sehe, dass in unserer Gesellschaft viele junge Menschen sehr krank, chronisch krank sind, dass das nicht etwa Einzelfälle sind. Ich habe in meinem Verwandten- und Freundeskreis schon einige junge Menschen sterben sehen und auch habe ich auf Anhieb drei Menschen in meinem Familienkreis im Sinn, die kein normales Leben mehr führen können, weil sie schwer krank geworden sind. Alle sind unter 40 Jahren, einige sind noch nicht mal 20. Alle sind und waren "ordentlich" durchgeimpft...
Gewinnen wir durch Impfungen mehr Gesundheit??? Ist das so? Gibt es dazu Studien, die belegen, dass die Menschen GESÜNDER sind und weniger gesundheitliche Probleme haben, seit wir Impfungen haben?????
Vielmehr sehe ich, dass es vielleicht weniger Masern, Mumps oder auch Röteln gibt, die doch meistens nach ein paar Wochen gut überstanden waren und heute bei uns OHNE Unterdrückungsmaßnahmen – wie Fiebersenken – kaum bleibende Schäden hinterlassen. Aber was haben wir gewonnen? Sind unsere Kinder tatsächlich gesünder durch Impfungen?
Auch von Ihnen, meine sehr geschätzten Damen und Herren vom Fach kann mir wohl keiner eine wirkliche Antwort darauf geben.

Viele Grüße
KoA

16.08.2011 14:22


p16 wolfgang

@kindof art

also der Rückgang der Kindersterblichkeit ist unter anderem auch durch Impfungen zu Stande gekommen- das ist klar belegt

Die Frage sind die Geimpften wirklich gesünder ist eigentlich klar ja weil keine Masern, kein Keuchhusten etc pp.

Und chron Krankheiten, die zT steigend sind wie Autismus, Diabetes Typ 1, Adipositas haben jedenfalls ursächlich mit Impfungen nichts zu tun- auch das ist ausführlich belegt.
Und die in den letzten Jahren dem Impfen zugeschriebenen Schauermärchen sind jedenfalls längst widerlegt.

22.08.2011 13:01


p17 KindofArt (Gast)

Impfungen und Kindersterblichkeit in der "3. Welt"

Eine Langzeituntersuchung dänischer Wissenschaftler in Guinea-Bisseau untersuchte 15.000 Kinder über den Zeitraum der ersten beiden Lebensjahre und kam bezüglich des Zusammenhanges zwischen Schutzimpfungen und Kindersterblichkeit zu unerwarteten und irritierenden Ergebnissen (Aaby 2000):

sowohl die BCG-Impfung gegen Tuberkulose als auch die Masern-Impfung führten zu einer drastischen Reduktion der Kindersterblichkeit auf annähernd die Hälfte, ein Effekt, der weit über das Maß hinausgeht, das man durch ein eventuelles Verhindern Masern- oder Tuberkulose-bedingter Todesfälle erwarten könnte (dies umso mehr, als der BCG-Impfstoff in seiner Schutzwirkung gegen Tuberkulose mehr als fragwürdig ist)
die Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten und Kinderlähmung führten jedoch zu einem drastischen Anstieg der Kindersterblichkeit auf fast das doppelte verglichen mit ungeimpften Kindern und das obwohl die geimpften Kinder im Durchschnitt aus sozial besser gestellten Familien stammten und besser ernährt waren. Die häufigsten Todesursachen waren Malaria, Durchfall und andere Infektionskrankheiten.
Sowohl der Schutzeffekt der BCG- und Masern-Impfung, als auch der Effekt der DTP und Polio-Impfung scheinen also unspezifische Effekte auf das Immunsystem zu sein, unabhängig von einer eventuellen Schutzwirkung gegen die eigentliche "Zielerkrankung" der Impfung.
Solche Effekte sind z.B. von der BCG-Impfung schon länger bekannt: So schützte die BCG-Impfung bei einer Untersuchung vor dem Entstehen allergischer Erkrankungen (Aaby 2000) und den unspezifisch stimulierenden Effekt auf das Immunsystem nutzt man therapeutisch beim Einsatz des BCG-Impfstoffes gegen bestimmte Krebserkrankungen - nur den Beweis einer Schutzwirkung gegen Tuberkulose blieb dieser Impfstoff bisher schuldig (dafür schützt er offensichtlich gegen Lepra (!) (Bailey 1980, Karonga Prevention Trial Group 1996)).
Der gegenteilige Effekt einer Erhöhung der Allergiebereitschaft wurde für die DTP-Polio-Impfung ebenfalls in Studien bereits beschrieben (Aaby 1995).
Eine Rolle spielen könnte bei der Erklärung dieser Phänomene unter anderem die frühkindliche Prägung des zellulären Immunsystems, besonders einer Untergruppe der weißen Blutkörperchen, der so genannten T-Lymphozyten. Diese erfahren in den ersten Lebensjahren offensichtlich eine "Programmierung" entweder in eine infektorientierte sogenannte TH1-Antwort oder alternativ in eine allergieassoziierte TH2-Antwort: für den BCG-Impfstoff konnte eine Stimulation der TH1-Reaktion genauso nachgewiesen werden (Marchant 1999) wie für das Aluminiumhydroxid (eines der Adjuvantien der DT-Impfung) die Stimulation der TH2-Reaktion (Lindblad 1997).
Zwei von der WHO eigens zur Überprüfung dieser Studie nach Guinea-Bissau entsandte Experten kamen zu dem Ergebnis: "Wir haben sowohl die Ermittlung der Daten als auch die gesamte Methodik der Studie geprüft und dabei keinerlei Schwächen gefunden, die die Studie hätten entwerten können." (zit. nach Süddeutsche Zeitung vom 23.01.2001, S. V2/12).
Wie nicht anders zu erwarten, erschien mittlerweile eine von der WHO und Unicef finanzierte „Gegenstudie“, um diese, die bisherigen Impfstrategien und –programme in ihren Grundfesten erschütternden Ergebnisse Aabys zu widerlegen (Vaugelade 2004)
Diese 9000 Kinder in Burkina Faso umfassende Untersuchung kam denn auch zu den gewünschten Ergebnissen – eine erhöhte Überlebenswahrscheinlichkeit innerhalb der ersten beiden Lebensjahre für geimpfte Kinder - allerdings mit einigen Schönheitsfehlern behaftet:
Der Effekt der höheren Überlebenswahrscheinlichkeit durch die Impfung ließ sich bei der DTP-Impfung nur für die erste Impfdosis nachweisen – das Verabreichen der zweiten Dosis, die ja erst den Beginn des eigentlichen spezifischen Impfschutzes darstellt war nicht mit einer weiteren Zunahme der Überlebenswahrscheinlichkeit verbunden. Auch dieses Phänomen lässt sich damit nur schwerlich mit der Impfstoff-spezifischen Schutzwirkung erklären. Damit untermauert auch diese Untersuchung – unabhängig von ihren vordergründig positiven Teilergebnissen – die Befürchtung, dass Impfstoffe neben den gewünschten, spezifischen Effekten (Antikörperbildung, Schutz vor Erkrankung) zahlreiche ungewünschte und vor allem weitestgehend unbekannte unspezifische Effekte aufweisen.
Darüber hinaus fällt auf, dass einer der Hauptautoren der Studie, S. Pinchinat, als Biostatistiker auch für Aventis Pasteur und Aventis Pasteur MSD tätig war, beides Pharmafirmen mit nennenswertem Impfstoffprogramm, mindestens 1 weiterer Autor erhielt ebenfalls finanzielle Unterstützung durch Aventis...

25.08.2011 09:57


p18 wolfgang

@Kind of art,

also ich kenne Peter Aaby persönlich, wir hatten viele heiße Diskussionen gehabt.
Leider waren seine Untersuchungen alle im nachhinein, und jetzt erst wird das nochmals prospektiv angeschaut. Es hat ja auch Studien in anderen Ländern gegeben, die seine Ergebnisse nicht bestätigt haben.

Es ist auch klar, dass wir eine neue Impfung gegen TBC brauchen, die herkömmliche BCG Impfung schützt nicht vor Infektion sie bietet lediglich einen guten Schutz vor Komplikationen der Tuberkulose. Bei uns gibt es sie seit 20 jahren nicht mehr. Und hinsichtlich des zB unspezifischen Schutzes zB vor Leukämie ist es nicht gerechtfertigt mit der BCG Impfung weiterzumachen, sie ist recht reaktogen.
Ja und Impfungen können unspezifische Effekte machen, der wichtigste in Afrika ist, dass die Kindersterblichkeit drastisch sinkt, die Mütter weniger Schwangerschaften haben und daher zwischen den Schwangerschaften Zeit haben Fähigkeiten zu erlernen.

Bei den unspezifischen Effekten hinsichtlich Sterblichkeit ist schon viel Widersprüchliches publiziert worden. Klar ist jedoch, dass wir irgendwelche möglichen unspezifischen Effekte aus Afrika nicht auf unsere Situation in Europa übertragen dürfen, das wir hier andere Impftoffe (kein OPV, kein BCG, kein DTwP) haben und die Impfungen (MMR ) auch zu ganz anderen Terminen verabreicht werden.

Was ich nicht verstehe, warum stört es dich wenn ein Statistiker von einem Impfstoffhersteller Unterstützung bekommt. Warum nimmst du nicht an, dass der nicht auch einfach eine gute Studie machen will?

25.08.2011 14:19


p19 wolfgang

@kindof art

ich würde dich schon bitte, dass du wenn du interessiert bist nicht von irgendwo deine Beitrage abkopierst und hier ablegts.

wenn man Teile deines Plagiats in google eingibt ergeben sich 4 Treffer
von Dr Rabe, mayaresonace.com, impfinfo.de alles Impfgegnerseiten

die haben alle miteinander abgekupert und das ist gaaanz böse wütend

25.08.2011 16:21


p20 Jörn (Gast)

Impfreihenfolge und Abstände
Hallo, bei mir (m/38) stehen in der kommenden Zeit drei wichtige Impfungen an u.a, weil ich keine Antikörper mehr gegen Mumps und Keuchhusten habe und z.Zt zwei kleine Kinder (eins davon wenige Wochen alt). Außerdem lasse ich mich, als Hypochonder, meist jedes Jahr gegen Grippe impfen.
Ich frage mich nun, da die Mumps Impfung (bzw. MMR-Impfung) ja eine Lebendimpfung ist, mit welcher Impfung ich beginnen sollte und welche Zeitabstände dabei zu beachten sind? Ich hatte vor einigen Jahren mal eine potentielle und intensive Impfreaktion und möchte kein Risiko eingehen. Ich freue mich über sachdienliche Hinweise von den Experten hier lächel Danke!!

19.09.2011 18:48


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