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Einstellungsdatum: 23.01.08 22:09

Künstliche Beatmung wegen Keuchhusten

 

Wie die Märkische Allgemeine berichtet, ist in Brandenburg ein Baby so heftig an Keuchhusten erkrankt, dass es beatmet werden musste.

Das Kind war am Silvesterabend im Alter von sechs Wochen mit Husten und Atemaussetzern in die Klinik eingeliefert wurden.
Als Ursache wurde eine Keuchhusteninfektion festgestellt. Die Atemaussetzer waren so stark, das das Kind über 1 Woche lang künstlich beatmet werden musste.
Weil das Mädchen noch so klein ist, war es noch nicht gegen Keuchhusten geimpft.
Keuchhusten überträgt sich durch Tröpfcheninfektion und verläuft im ersten Lebensjahr möglicherweise tödlich. Im Erwachsenenalter wird Keuchhusten oft nicht erkannt, die Menschen glauben, sie hätten eine hartnäckige Bronchitis. Der Impfschutz bei Erwachsenen ist schlechter, oftmals fehlen die nötigen Auffrischungen. Im Umfeld des Kindes husteten mehrere Leute.

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11106068/61009

 



Aktuell   (zuletzt geändert am 23.07.07 23:54)
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